Über ACL

Der AC Lich­ten­fels blickt auf ein lan­ges Beste­hen zurück. Die Lich­ten­fel­ser Ath­le­ten haben sich wäh­rend die­ser Zeit zu einem der erfolg­reichs­ten Rin­ger­ver­eine Bay­erns ent­wi­ckelt. Es lohnt sich daher, Rück­schau auf das Wer­den eines Ver­eins zu hal­ten, der zu den pro­fi­lier­tes­ten und popu­lärs­ten unse­res Hei­mat­ge­bie­tes zählt.

Am 5. Novem­ber 1921 fan­den sich auf Ein­la­dung von Hans Unrein und Max Kel­ker zwölf junge Män­ner in den Lich­ten­fel­ser Bür­ger­bräu Gast­stät­ten zusam­men, um den 1. Athleten-Club Lich­ten­fels von 1921 zu grün­den (Grün­dungs­pro­to­koll). Anton Pabst über­nahm den Vor­sitz, Trai­ner für das Rin­gen wurde Hein­rich Mayer. Man rang, boxte und stemmte, Haupt­sport­art aber war das Ringen.

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Grün­dungs­bild des 1. Athleten-Clubs Lich­ten­fels von 1921
Hein­rich Mayer, H. Flie­ger
Josef Raab, Georg Erhard, Hans Unrein, H. Fischer, N. Schnapp
Georg Koh­mann, Hans And­res, Hans Krug, Anton Pabst, W. Schill, Willi Hof­mann, A. Eide­loth
Max Kel­ker, Greim, Spandel

 

… völliger Neubeginn nach Kriegsende

Nach dem Krieg nahm der Athleten-Club als ers­ter Lich­ten­fel­ser Sport­ver­ein seine Tätig­keit auf. Schnell fand sich eine große Schar talen­tier­ter Nach­wuchs­rin­ger ein, die jah­re­lang von Hein­rich Spör­lein betreut wurde. Mit dem wirt­schaft­li­chen Zusam­men­bruch Deutsch­lands bei Kriegs­ende stand jedoch auch der Athleten-Club vor dem Nichts. Nach lang­wie­ri­gen Ver­hand­lun­gen konnte die von den Ame­ri­ka­nern beschlag­nahmte Rin­ger­matte zurück­er­wor­ben wer­den. Ers­ter Vor­sit­zen­der nach dem Krieg wurde Hein­rich Spörlein.

Die Bam­ber­ger Hans Geus und Erich Serr ver­stärk­ten die AC–Staf­fel seit 1948 einige Jahre in den schwe­ren Klas­sen. Die Mann­schaft hielt durch ihre Siege gegen Scho­nun­gen und den ASC Nürn­berg Süd ihren Ein­zug in die Nord­baye­ri­sche Ober­liga.
Der erste große Erfolg stellte sich 1950 mit einem 5 : 3 Sieg gegen den KSV Bam­berg ein, der noch 1947, 1948 und 1949 Süd­deut­scher Mann­schafts­meis­ter war.

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… Lehr­gang des Bun­des­trai­ners Jean Föl­deak am 13.12.1955 in Lich­ten­fels

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Vorne links Bun­des­trai­ner Jean Föl­deak, vorne rechts AC–Trai­ner Valen­tin Kohmann.

Von nun an ging es steil auf­wärts. Die 1. Mann­schaft stieg 1953 durch einen 6 : 2 Sieg über Hall­berg­moos in die unge­teilte Bay­ern­liga auf, wo sie schon 1954 und 1955 zwei 4 : 4 Unent­schie­den gegen den Deut­schen Mann­schafts­meis­ter ESV Neu­au­bing erreichte. 1957 erfolgte die Tei­lung der Bay­ern­liga in Nord und Süd. Im glei­chen Jahre trat auch Carl Peter Mül­ler die Nach­folge von Max Jakob als 1. Vor­sit­zen­der des ACL an. 1959, 1960 und 1961 wurde die Lich­ten­fel­ser Staf­fel 2. Baye­ri­scher Mann­schafts­meis­ter, wobei 1961 im End­kampf der amtie­rende Deut­sche Mann­schafts­meis­ter ESV Neu­au­bing sogar mit 11 : 6 bezwun­gen wurde. Am 24.07.1967 unter­lag der AC Lich­ten­fels in einem Freund­schafts­kampf in Lich­ten­fels dem Deut­schen Mann­schafts­meis­ter VfK Schif­fer­stadt mit 2 : 17. Zu sehen war dabei die kom­plette Meis­ter­staf­fel des VfK Schif­fer­stadt, ein­schließ­lich des Olym­pia­sie­gers und Welt­meis­ters Wil­fried Dietrich.

 …  sportlicher Aufschwung nach dem Hallenbau

Eine neue Epo­che begann mit dem Bau der eige­nen Halle im April 1968. Die kleine Trai­nings­halle des ACL konnte den hohen Trai­nings­an­for­de­run­gen nicht mehr genü­gen. Mehr und mehr Aus­län­der kamen nach Deutsch­land, die von wirt­schaft­lich star­ken Ver­ei­nen auf­ge­nom­men wur­den. In Würt­tem­berg, beson­ders aber in Baden blüh­ten die Rin­ger­ver­eine auf. Der Ver­ein mußte sich daher zum Bau einer eige­nen Halle ent­schlie­ßen, um das Leis­tungs­ni­veau hal­ten und gegen die starke Kon­kur­renz beste­hen zu kön­nen. Mit viel Eigen­leis­tung und Spen­den sowie durch die groß­zü­gige För­de­rung durch den Fabri­kan­ten Chris­tel Rieß­ner, der die Schirm­herr­schaft über­nahm, konnte das große Unter­neh­men von 1968 bis 1970 gedei­hen und der Sport­be­trieb unter der Lei­tung der Trai­ner Win­fried Beintze und Horst Berg­mann, wie­der inten­si­viert werden.

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… Die AC–Halle kurz vor der Fer­tig­stel­lung im Jahre 1970

Die Aus­wir­kun­gen zeig­ten sich bald in den Leis­tun­gen der Mann­schaft, die 1972 in der Bay­ern­liga Nord auf Platz 6 abge­rutscht war, aber 1973 bereits auf Platz 4, 1974 auf Platz 2 und 1975 auf Platz 1 empor­klomm. Nach­dem die Meis­ter­schaft erneut errun­gen wer­den konnte, stieg die Mann­schaft 1978 durch Siege über Aich­ach und Tutt­lin­gen in die 2. Bun­des­liga auf. Bis zu 1200 begeis­terte Zuschauer erleb­ten in der neuen Drei­fach­tum­halle die Auf­stiegs­kämpfe mit. Auch die Baye­ri­sche Mann­schafts­meis­ter­schaft wurde noch sou­ve­rän durch Siege über Hall­berg­moos II errungen.

Nach der Vize­meis­ter­schaft in der Bay­ern­liga Nord 1979 gelang der Auf­stieg in die neu gegrün­dete Baye­ri­sche Ober­liga, die sich aus Ver­ei­nen der 2. Bun­des­liga und der Bay­ern­liga Nord und Süd zusam­men­setzte. Mit einem sehr guten 4. Platz war der Ein­stand in die­ses Ober­haus Bay­erns sicher geschafft. Das Trai­ning lei­tete nun Horst Koch, des­sen erfolg­rei­che Arbeit spä­ter von Rai­mund Meix­ner fort­ge­setzt wurde. Nach der Vize­meis­ter­schaft 1984 gelang es 1987 und 1988 die Meis­ter­schaft der Bayer. Ober­liga zu errin­gen. Obwohl in den Auf­stiegs­kämp­fen vor jeweils ca. 1400 Zuschau­ern gegen Winzeln-Schramberg 1988 (14 : 24 bzw. 11 : 28) und die KG Ebersbach-Faurndau 1989 (16 : 23 bzw. 20 : 16) im direk­ten Ver­gleich unter­le­gen, stieg der AC Lich­ten­fels 1989 den­noch in die 2. Bun­des­liga Süd auf. Ohne Ver­stär­kung konnte jedoch, wie bereits 1978, der Klas­sen­er­halt nicht geschafft wer­den, nach­dem man im letz­ten Heim­kampf gegen den direk­ten Kon­kur­ren­ten um den Ver­bleib in der 2. Liga, der SpVgg. Frei­sing, vor 900 Anhän­gern mit 17 : 22 unterlag.

Den­noch ging die Mann­schaft gestärkt aus die­ser Sai­son her­vor und behaup­tete sich auch in den fol­gen­den Jah­ren in der Baye­ri­schen Ober­liga. Im Jahre 1991, 1998, 1999 und 2000 konnte dabei noch ein­mal die Vize­meis­ter­schaft errun­gen werden.

Im Okto­ber des Jah­res 1999 nutzte der AC Lich­ten­fels erst­mals das Inter­net als Prä­sen­ta­ti­ons­platt­form. Was mit ers­ten “ein­fa­chen” Ent­wür­fen begann wurde bald zu einer infor­ma­ti­ven, welt­weit erreich­ba­ren Prä­senz aus­ge­baut. Um dies noch bes­ser zu unter­stüt­zen ist der AC Lich­ten­fels seit dem Januar des Jah­res 2001 unter der Adresse www.ac-lich­ten­fels.de im Daten­netz erreichbar.

… der AC Lichtenfels im neuen Jahrtausend

Der Start ins neue Jahr­tau­send hätte aus sport­li­cher Sicht nicht viel bes­ser ver­lau­fen kön­nen. Nach Errin­gung der Vize­meis­ter­schaft in der Baye­ri­schen Ober­liga, erhielt der AC Lich­ten­fels Anfang 2001 die Chance zum Auf­stieg in die 2. Bun­des­liga Süd, nach­dem der ATSV Kel­heim seine Mann­schaft aus die­ser Liga zurück­ge­zo­gen hatte. Gegen die RG Lahr konnte der Auf­stieg in die zweit­höchste deut­sche Rin­ger­liga, wenn auch knapp, mit einem 18 : 8 Sieg auf hei­mi­scher Matte vor ca. 850 Zuschau­ern, sowie einer 8 : 17,5 Nie­der­lage bei der RG Lahr geschafft werden.

Nach­dem bereits 1999 die ers­ten Sei­ten des AC Lich­ten­fels ins Inter­net gestellt wur­den, betrieb man ab Januar 2001 die Inter­net­prä­senz unter der neuen Adresse www.ac-lich­ten­fels.de. Auf den Sei­ten wer­den allen inter­es­sier­ten Besu­chern wert­volle Infor­ma­tio­nen rund um den AC Lich­ten­fels geboten.

Um in der 2. Bun­des­liga wei­ter­hin in der hei­mi­schen Halle rin­gen zu kön­nen, beschlos­sen die anwe­sen­den Mit­glie­der der außer­or­dent­li­chen Gene­ral­ver­samm­lung vom 08.05.2001 ein­stim­mig, diese noch im sel­ben Jahr, bis zum Beginn der Sai­son­kämpfe, zu ver­grö­ßern. Nötig wurde dies auf­grund stren­ge­rer Sicher­heits­auf­la­gen, sowie einem erwar­te­ten höhe­ren Zuschau­er­in­ter­esse in der 2. Bun­des­liga. Von Mai bis August konnte die­ses ehr­gei­zige Vor­ha­ben mit der Hilfe vie­ler frei­wil­li­ger Hel­fer schließ­lich ver­wirk­licht wer­den. Etwa 800 Stun­den Eigen­leis­tung waren nötig, um die AC–Halle, die um ca. 160 Qua­drat­me­ter ver­grö­ßert wurde, soweit fer­tig­zu­stel­len, dass der erste Heim­kampf darin statt­fin­den konnte.

… Heimkampf-Atmosphäre in der ver­grö­ßer­ten AC–Halle. 

Die Zeit nach den Auf­stiegs­kämp­fen bis zum Ende der Wech­sel­frist reichte nicht mehr aus, einen pas­sen­den Ath­le­ten zu ver­pflich­ten, um die Mann­schaft in der 2. Bun­des­liga zu ver­stär­ken. Zudem fie­len einige Leis­tungs­trä­ger wäh­rend, bzw. schon vor Beginn der Sai­son ver­let­zungs­be­dingt aus, so dass es auch im drit­ten Anlauf nicht klappte in der 2. Bun­des­liga zu beste­hen. Aber die Mann­schaft ging, wie auch beide male vor­her, gestärkt aus die­ser Sai­son her­vor und sollte bereits im fol­gen­den Jahr durch eine bra­vou­röse Leis­tung wie­der Baye­ri­scher Ober­li­ga­meis­ter wer­den und sich für die Auf­stiegs­kämpfe zurück in die 2. Bun­des­liga qua­li­fi­zie­ren. Dabei war man in die­ser Meis­ter­sai­son nur ein­mal, näm­lich gegen den SC 04 Nürn­berg, unter­le­gen. Alle ande­rern Kämpfe konn­ten sou­ve­rän gewon­nen wer­den, und das, obwohl das Nach­wuchs­ta­lent Michael Giehl (wech­selte zurück nach Bur­ge­brach) und der junge Kader­rin­ger Stef­fen Har­tan (wech­selte zum SV Joh. Nürn­berg) vor Sai­son­be­ginn den Ver­ein ver­lie­ßen. Geg­ner der Auf­stiegs­kämpfe war dies­mal der VfL Neckar­gar­t­ach. Auch wenn die Auf­stiegs­kämpfe knapp ver­lo­ren gin­gen (12,5 : 13 inLich­ten­fels, 16,5 : 12,5 in Neckar­gar­t­ach), trat der AC Lich­ten­fels in der Sai­son 2003 erneut in der 2. Bun­des­liga Süd an, da neben dem TV Traun­stein auch der KSV Wie­sen­tal ihre Mann­schaf­ten aus die­ser Liga zurück­ge­zo­gen hat­ten, und so beide Mann­schaf­ten auf­stiegs­be­rech­tigt waren. Nach­dem die Sai­son 2003 ohne einen Punkt­ge­winn abgschlos­sen wurde, ent­schloss man sich trotz­dem ein wei­te­res Jahr in der 2. Liga zu rin­gen. Mög­lich wurde dies, da in der Sai­son 2003 nur neun statt zehn Mann­schaf­ten in der 2. Bun­des­liga Süd antra­ten und des­halb kein Team abstei­gen mußte. In der dar­auf­fol­gen­den Sai­son, in der sich der ACL enorm ver­stärkt hatte (neben der Rückk­her von Stef­fen Har­tan vom SV Joh. Nürn­berg und einer Wei­ter­ver­pflich­tung von Dali­bor Busic wur­den 5 wei­tere erst­klas­sige Ath­le­ten ver­pflich­tet; dar­un­ter u.a. Ste­fan Fer­nyak der im sel­ben Jahr in Athen an den Olym­pi­schen Spie­len teil­nahm) schaffte die Mann­schaft es nach dem 12. Kampf­tag die Tabel­len­spitze zu erklim­men und am Ende mit einem sechs­ten Platz erst­mals in der Ver­eins­ge­schichte aus eige­ner Kraft den Klas­sen­er­halt in der 2. Bun­des­liga Süd zu errin­gen. Im dar­auf­fol­gen­den Jahr konnte die­ser Erfolg mit einem drit­ten Platz im End­klas­se­ment sogar noch getoppt werden.

… Ein Traum wird wahr – Bundesligaringen in Lichtenfels

In der Saison 2006 wird der ACL Vizemeister in der 2. Bundesliga Südost und scheitert beim Kampf um den Aufstieg noch knapp gegen den SV Johannis 07 Nürnberg. Am 15.12.2007 ist es dann aber soweit: durch einen Heimsieg gegen den AV Germania Neukirchen sichert sich der ACL die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Nord und steigt in die 1. Bundesliga auf!

Gleich in der ersten Saison gelingt der Mannschaft um den 3. Juniorenweltmeister Steffen Hartan ein hervorragender 5.Platz in der Endabrechnung und damit die Teilnahme an der Endrunde. Im Jahr 2008 muss sich der ACL in einer nur noch zweigleisigen 1. Bundesliga mit deutlich stärkeren Gegnern messen und schafft dennoch den Ligaerhalt problemlos mit einem 7. Platz im Schlussklassement.

Die Saison 2010 beschert dem ACL durch die Neuverpflichtung des Bulgaren Hristo Marinov zum ersten Mal einen aktuellen Weltmeister im Team, der jedoch in der Bundesliga nur selten mit überzeugenden Kämpfen aufwarten kann. Ganz anders präsentiert sich sein junger Landsmann Rumen Savchev, der bereits in seiner ersten Saison beim ACL die Herzen der Zuschauer gewinnt. Und auch ein heimischer Nachwuchssportler ringt zum ersten Mal in der Bundesliga: Hannes Wagner – doch dazu später mehr…

Im Jahr 2011 zeigt sich der Beginn einer Entwicklung der Bundesliga hin zu einer Zweiklassengesellschaft, einige finanzstarke Vereine dominieren immer stärker das Geschehen, während der Rest – darunter auch der ACL – die Rolle des Punktelieferanten übernehmen muss. So bleibt in der Endabrechnung nur der 8. Platz und ein Abstieg kann gerade noch verhindert werden. Mit zahlreichen Verstärkungen durch internationale Spitzenringer versucht der ACL in den Jahren 2012 und 2013 den Anschluss wieder zu schaffen und scheitert in einem legendären Kampf gegen den SC Luckenwalde am 28.12.2013 denkbar knapp mit nur einem Mannschaftspunkt am Einzug in die Endrunde um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft.

Die Saison 2014 zeigt den Verantwortlichen dann jedoch endgültig, dass der eingeschlagene Weg nicht fortgesetzt werden kann. Trotz der Verpflichtung des Weltklasseringers Zhan Beleniuk aus der Ukraine und einer hervorragenden Leistung des immer stärker werdenden eigenen Nachwuchsmannes Hannes Wagner wird der kleine Kader durch Verletzungsprobleme massiv geschwächt. In der Rückrunde gelingt kein einziger Sieg und so fällt im Januar 2015 nach langer Diskussion die Entscheidung zum freiwilligen Rückzug aus der 1. Bundesliga.

… Meilensteine in der Geschichte des AC Lichtenfels

 

05.11.1921 Ver­eins­grün­dung

 

25.02.1922 der AC tritt mit einem Schau-Ringen erst­mals an die Öffentlichkeit

 

11.11.1923 der AC rich­tet die Gau­meis­ter­schaf­ten im Rin­gen und Gewicht­he­ben in
Lich­ten­fels aus
1935 der AC wird erst­mals Ober­frän­ki­scher Mann­schafts­meis­ter, und     wie­der­holt die­sen Erfolg in den nächs­ten Jahren

 

30.05.1946 ers­tes Rin­ger­tur­nier in Lich­ten­fels nach dem Krieg

 

1949 Auf­stieg in die Nord­baye­ri­sche Oberliga

 

17.10.1949 die Gene­ral­ver­samm­lung beschließt die Auf­lö­sung der Boxabteilung

 

04.06.1952 die Mit­glie­der­ver­samm­lung beschließt die Ein­tra­gung des Ver­eins in das Ver­eins­re­gis­ter beim Amts­ge­richt Lich­ten­fels

 

1952 Nord­baye­ri­scher Mannschaftsmeister

 

1952 Heri­bert Hof­mann erringt den ers­ten Deut­schen Meis­ter­ti­tel für den AC Lich­ten­fels nach dem Krieg

 

10.09.1952 die Mit­glie­der­ver­samm­lung beschließt für die anste­hen­den Ver­bands­kämpfe (Ober­frän­ki­sche Kreis­liga) erst­mals eine 2. Mann­schaft zu melden

 

1953 Nord­baye­ri­scher Mann­schafts­meis­ter und Auf­stieg in die Bayer.    Lan­des­liga,  nach gewon­ne­nen Auf­stiegs­kämp­fen gegen den SV Hallbergmoos

 

1956 Bau der ver­eins­ei­ge­nen Sauna

 

1959 Nord­baye­ri­scher Mannschaftsmeister

 

1960 Horst Berg­mann wird Deut­scher Frei­stil­meis­ter und ver­tritt, nach    Sie­gen über die bei­den DDR-Kandidaten Franke und Schleps bei den gesamt­deut­schen Olym­pia­aus­schei­dun­gen, die deut­schen Far­ben bei den Olym­pi­schen Som­mer­spie­len in Rom

 

1960 / 1961 Nord­baye­ri­scher Mann­schafts­meis­ter; im Rück­kampf um die Baye­ri­sche Mann­schafts­meis­ter­schaft wird der Deut­sche Meis­ter         ESV  Neu­au­bing mit 11 : 6 besiegt

 

1961 Nord­baye­ri­scher Mannschaftsmeister

 

01.02.1965 in einer Aus­schuß­sit­zung wird der Bau einer eige­nen Sport­halle beschlossen

 

April 1968 bis Juli 1970 Bau der AC–Halle (Eröff­nung 03.07.1970, Ein­wei­hung am 11.06.1971 im Rah­men des 50jährigen Vereins-Jubiläums)

 

1972 Sauna-Erweiterung um Tauch­be­cken und Liegeraum

 

12.07.1973 die Mit­glie­der­ver­samm­lung beschließt u.a. die Ände­rung des        Ver­eins­na­mens von “1. Athleten-ClubLich­ten­fels” zu              “Athleten-Club Lich­ten­fels”

 

1975 Meis­ter der Bay­ern­liga Nord

 

1977 Meis­ter der Bay­ern­liga Nord

 

1978 der AC wird nach zwei Sie­gen gegen den SV Hall­berg­moos II     (Meis­ter der Bay­ern­liga Süd) Baye­ri­scher Mannschaftsmeister

 

1978 der AC schafft nach Sie­gen über Aich­ach und Tutt­lin­gen erst­mals den
Auf­stieg in die 2. Bun­des­liga Süd
1979 der AC qua­li­fi­ziert sich als Vize­meis­ter der Bay­ern­liga Nord für die neu­ge­grün­dete Baye­ri­sche Ober­liga, die aus Ver­ei­nen der 2. Bun­des­liga sowie je 3 Ver­tre­tern der Bay­ern­liga Nord und Süd beste­hen wird

 

1986 Erwei­te­rung der AC–Halle um Kraft­raum und Geräteraum

 

1987 Meis­ter der Baye­ri­schen Oberliga

 

1988 / 1989 Meis­ter der Baye­ri­schen Ober­liga und Auf­stieg in die 2. Bun­des­liga Süd

 

16.12.1995 der Ehren­vor­sit­zende des ACL, Josef Ber­wind, wird Prä­si­dent des
Baye­ri­schen Ringerverbandes
Okto­ber 1999 der AC prä­sen­tiert sich im Internet

 

2001 Auf­stieg in die 2. Bun­des­liga Süd als Vize­meis­ter der Bayer. Ober­liga nach gewon­ne­nen Auf­stiegs­kämp­fen über die RG Lahr
Mai bis August 2001 Ver­grö­ße­rung der AC–Halle (Ein­wei­hung 19.08.2001)
2002 / 2003 Der AC Lich­ten­fels wird mit nur einer Nie­der­lage sou­ve­rän Meis­ter der
Bayer. Ober­liga und steigt erneut in die 2. Bun­des­liga Süd auf
2004 Der AC Lich­ten­fels steht nach dem 12. Kampf­tag zwi­schen­zeit­lich an der Tabel­len­spitze der 2. Bun­des­liga Süd, belegt am Ende den sechs­ten Platz und schafft damit zum ers­ten mal in der Ver­eins-     ge­schichte aus eige­ner Kraft den Ver­bleib in der 2. Liga

 

2005 Der AC Lich­ten­fels been­det mit dem drit­ten Platz in der 2. Bun­des­liga Süd die erfolg­reichste Mannschafts-Saison in der Vereinsgeschichte

 

Frühjahr/ Som­mer 2006

 

Wär­me­iso­lie­rung der Außen­fas­sade, und abschlie­ßen­des ver­put­zen der Halle — bei gleich­zei­ti­gen Neu­an­strich der Halle. Ein­bau neuer Fenster

 

2006 Der ACL wird Vize­meis­ter der 2. Bun­des­liga und nimmt an den     Auf­stiegs­kämp­fen zur 1. Bun­des­liga teil — schei­tert aber letzt­end­lich an Johan­nis Nürnberg

 

Som­mer 2007 Sanie­rung der ver­eins­ei­ge­nen Sauna und Gene­ral­sa­nie­rung der Dusch­an­la­gen in der AC-Halle
2007 Am 15.12.2007 gewinnt der ACL Zuhause mit 22:12 gegen den AV Mar­kneu­kir­chen und sichert sich damit die Meis­ter­schaft in der        2. Bun­des­liga Nord — gleich­zei­tig ist damit der direkte Auf­stieg in die 1. Bun­des­liga geschafft

 

2008 Im 1. Halb­jahr 2008 wer­den zahl­rei­che Reno­vie­rungs­maß­nah­men durch­ge­führt, so wer­den die Kabi­nen­trakte und die WC-Anlagen umfas­send saniert

 

13.09.2008 Der erste Kampf und Heim­sieg in der 1. Bun­des­liga gegen den PSV Rostock